Das schreckliche Jahr der Kriege

Am 25. Juli 2014 verübten Terroristen in Kirkuk im Norden Iraks ein Bombenattentat.

Am 25. Juli 2014 verübten Terroristen in Kirkuk im Norden Iraks ein Bombenattentat.

Am 25. Juli 2014 verübten Terroristen in Kirkuk im Norden Iraks ein Bombenattentat. Völlig in Trümmern: Auch religiöse Stätten werden von den Bomben nicht verschont, wie hier das Grab des Propheten Jonah in Mosul (Nordirak). Vor allem syrische Kinder sind die Leidtragenden des Krieges, wie hier in Damaskus. Der Isis-Terror tobt: Bei einem Autobomben-Attentat in Wadi al-Dahab in Syrien sind Ende Juli 2014 zwei Menschen getötet und 30 weitere verletzt worden. Seit 2012 galt James Foley als vermisst. IS-Terroristen enthaupteten den Journalisten vor laufender Kamera. Auf der ganzen Welt demonstrieren Menschen gegen den Terror im Nahen Osten. Mehr als 1500 Kurden und Jesiden beteiligen sich in Frankfurt am Main an einem Protestzug durch die Innenstadt gegen die Terrorgruppe IS. Pure Zerstörung: Unzählige Gebäude in Damaskus in Syrien sind völlig zerstört und unbewohnbar. Bei einem Terroranschlag in Bagdad im Irak starben Anfang August 2014 mindestens 50 Menschen und mehr als 100 wurden schwer verletzt. Auf dem Maidan in Kiew protestieren Aktivisten gegen die ukrainische Regierung. Tausende Blumen liegen auf dem Maidan in Kiew und erinnern an die Opfer der Maidan-Friedensbewegung. Das ukrainische Militär im Einsatz gegen die prorussischen Aktivisten in der Ostukraine. Knapp einen Monat nach Ausbruch der Unruhen im Osten der Ukraine hat die prowestliche Führung Hochburgen der Separatisten mit einem massiven Militäreinsatz angegriffen. In der Ostukraine stürzte im Juli 2014 eine Boing 777 ab. Das Flugzeug der Malaysia Airlines wurde vermutlich von prorussischen Rebellen abgeschossen. Überall in der Ostukraine hinterlassen die Kämpfe zwischen dem ukrainischem Militär und den prorussischen Aktivisten Schutt und Asche. Die israelische Armee liefert sich mit Palästina am 20. August 2014 ein Feuergefecht. Dabei sterben 21 Palästinenser. Nach den israelischen Luftangriffen stehen viele Familien im Gaza-Streifen vor dem Nichts. Laut der Presseagentur dpa starben bei Luft- und Raketenangriffen bisher 2030 Palästinenser, mehr als 10.000 wurden verletzt. Im Gaza-Streifen liegen überall Trümmer von zerstörten Gebäuden. Israel hat bis zum 15. August 2014 32.000 Artilleriegranaten auf den Gaza-Streifen abgefeuert. Jedes Kind über sieben Jahre hat im Gaza-Streifen drei Kriege miterlebt.
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