Sie singen um den ESC-Titel

Zehn weitere Acts haben es vom zweiten Halbfinale ins Finale des Eurovision Song Contests 2014 geschafft. Durchsetzen konnte sich unter anderem Conchita Wurst für Österreich.

Zehn weitere Acts haben es vom zweiten Halbfinale ins Finale des Eurovision Song Contests 2014 geschafft. Durchsetzen konnte sich unter anderem Conchita Wurst für Österreich.

Zehn weitere Acts haben es vom zweiten Halbfinale ins Finale des Eurovision Song Contests 2014 geschafft. Durchsetzen konnte sich unter anderem Conchita Wurst für Österreich. Noch mehr deutschsprachige Konkurrenz für Elaiza: Auch Sebalter aus der Schweiz singt im Finale. Für Finnland darf die Band Softengine mit dem Song «Something Better» weiter kämpfen. Harte Schale, weicher Kern: Der Norweger Carl Espen überzeugte mit der Ballade «Silent Storm». Teo aus Weißrussland versprüht mit dem Song «Cheesesake» Boyband-Charme beim ESC 2014. In volkstümlich angehauchten Outfits zogen Donatan  Cleo aus Polen ins Finale ein. Die Combo Firelight aus Malta trumpfte mit «Coming Home» auf. Theatralik darf auch beim ESC 2014 nicht fehlen: Sie liefert Tinkara Kovac aus Slowenien. Punkteten mit Rap-Einlage: Freaky Fortune feat. Risky Kidd aus Griechenland. Rumänien tritt mit dem Duo Paula Seling  Ovi im Finale an. San Marino hat mit Valentina Monetta erstmals in seiner Geschichte das ESC-Finale erreicht. Der Song «Maybe» stammt aus der Feder von Ralph Siegel. Die isländische Band Pollapönk wirbt in ihrem Song «No Prejudice» für mehr Toleranz gegenüber Stotterern. Zuschauern und Jury hat das gefallen. Auch sie stehen im Finale. Singer-Songwriter-Musik beim ESC 2014: Das niederländische Duo The Common Linnets überzeugt mit ihrem sanftmütigen Beitrag «Calm After The Storm». Der Finaleinzug der russischen Zwillinge Tolmatschewy Sisters mit «Shine» wurde von Buhrufen aus dem Publikum begleitet. Sanna Nielsen aus Schweden wird mit ihrer Powerballade «Undo» als eine heiße Anwärterin auf den Sieg beim ESC 2014 gehandelt. Bei den Buchmachern ebenfalls hoch im Kurs steht der Armenier Aram MP3 mit seinem Song «Not Alone», einer Mischung aus Schnulze und Dupstep-Rhythmen. Feuerrotes Kleid zum Lied «Start A Fire»: So schaffte es Dilara Kazimova aus Aserbaidschan ins ESC-Finale. András Kállay-Saunders aus Ungarn greift in seiner R'n'B-Ballade «Running» ein ernstes Thema auf: Kindesmissbrauch. Unbeschwerter geht es da bei der Ukrainerin Maria Jaremtschuk zu - trotz Krise im eigenen Land. Sie wirbelt zu Up-Tempo-Nummer «Tick-Tock» über die Bühne. Für Montenegro steht Sergej Cetkovic mit der Ballade «Moj Svijet» im ESC-Finale. Bereits vor den Halbfinals standen sechs Länder fürs das große ESC-Finale 2014 fest, darunter die größten Geldgeber, zu denen auch Deutschland mit Elaiza zählt. Außerdem sind Italien mit Emma Marrone,... ...Twin Twin aus Frankreich,... ...Spanien mit Ruth Lorzeno sowie... ...Molly Smitten-Downes für Großbritannien fürs ESC-Finale automatisch gesetzt. Als diesjähriger Gastgeber darf auch Dänemark ohne vorherige Bewährungsprobe im Finale antreten. 2014 schickt es Basim mit dem «Cliché Love Song» ins Rennen.
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