Die Gesichter der MotoGP

Stefan Bradl, derzeit einziger deutscher Fahrer in der MotoGP-Klasse, war nach seinem WM-Triumph in der Moto2 im Folgejahr 2012 aufgestiegen. Sein bestes Ergebnis bisher: ein zweiter Platz beim Großen Preis der USA in Laguna Seca.

Stefan Bradl, derzeit einziger deutscher Fahrer in der MotoGP-Klasse, war nach seinem WM-Triumph in der Moto2 im Folgejahr 2012 aufgestiegen. Sein bestes Ergebnis bisher: ein zweiter Platz beim Großen Preis der USA in Laguna Seca.

Er ist der Star der MotoGP-Szene: Valentino Rossi. Der Italiener hat neun Weltmeistertitel eingefahren, sieben davon in der Königsklasse. Doch der Nachwuchs schläft nicht. Marc Marquez fuhr 2013 seine erste Saison in der Königsklasse und schaffte es ein ums andere Mal aufs Podium. Am Ende reichte es sogar zum Weltmeistertitel. Einen so erfolgreichen Rookie gab es noch nie. Jorge Lorenzo konnte den Titel bereits zwei Mal für sich verbuchen: 2010 und 2012. Dani Pedrosa war ein Weltmeistertitel in der Königsklasse bisher nicht vergönnt. Immer wieder warfen ihn Verletzungen aus der Bahn. 2015 bestreitet er dort seine bereits 10. Saison für Hersteller Honda antreten. Stefan Bradl, derzeit einziger deutscher Fahrer in der MotoGP-Klasse, war nach seinem WM-Triumph in der Moto2 im Folgejahr 2012 aufgestiegen. Sein bestes Ergebnis bisher: ein zweiter Platz beim Großen Preis der USA in Laguna Seca. Hin und wieder duellieren musste er sich mit Cal Crutchlow. Der Brite fuhr in der MotoGP bereits für Monster Yamaha Tech 3, das Ducati MotoGP Team und aktuell LCR Honda. Einer der wenigen Amerikaner im Feld ist Nicky Hayden, der 2006 auf einer Honda seinen bisher einzigen WM-Titel einfahren konnte. Im Doppelpack fahren seit 2014 Pol und Aleix Espargaro. Letzterer ist bereits seit 2012 in der Königsklasse. Nach dem gewonnenen Moto2-Titel 2013 steiß auch sein Bruder Pol hinzu.
Weitere Fotostrecken Zum Artikel