Das hat gerockt

Während dem Auftritt der amerikanischen Rockband 30 Seconds To Mars wurden überdimensionale Luftballons ins Publikum geworfen.

Während dem Auftritt der amerikanischen Rockband 30 Seconds To Mars wurden überdimensionale Luftballons ins Publikum geworfen.

Während dem Auftritt der amerikanischen Rockband 30 Seconds To Mars wurden überdimensionale Luftballons ins Publikum geworfen. Diese heiße Indianerin genoss das Festival ganz offensichtlich in vollen Zügen. Der Frontmann der australischen Band Airbourne, Joel O'Keeffe, gab bei «Rock im Park» alles. Auch in diesem Jahr gab es wieder etliche - mehr oder weniger sinnvolle - Fan-Schilder zu sehen. Aber auch lustige Aufschriften waren in der Menge zu finden. Auch die kanadische Band Simple Plan durfte in diesem Jahr bei «Rock im Park» nicht fehlen. Die Fans kamen in Scharen, um den Auftritt zu sehen. Erfinderisch muss man sein: Die Festival-Edition von «Mensch ärgere dich nicht». Und noch einmal gilt: Kreativ muss man(n) sein. Sicherheit geht vor: Sanitäter laufen über das Festival-Gelände und behalten alles im Blick. Auffallen um jeden Preis: Ob im zeigefreudigen Borat-Outfit... ... oder dank des kunterbunten Irokesen-Looks. Dicht an dicht drängten sich die tausenden Musikbegeisterten. Hautkontakt war in jedem Fall Pflicht. Das Wetter sorgte für gute Laune. Zelt an Zelt: Die Wiesen waren wieder vollgestopt mit Zelten und (fast) kein Grashalm ist mehr zu sehen. The BossHoss zeigten bei «Rock am Ring» ihr Können. Kraftklub hingegen heizten den Massen beim «Rock im Park» ordentlich ein. Und auch die Sportfreunde Stiller waren hier zu sehen und vor allem zu hören. Crowdsurfing: Ein Fan genießt das Bad in der Menge. Die deutsche Hip-Hop-Band Fettes Brot ließ es beim «Rock im Park» ordentlich krachen. Billie Joe Armstrong (l.), Sänger und Gitarrist der US-amerikanischen Band Green Day stand mit einem Fan beim «Rock im Park» auf der Bühne. Auch Seeed rockte den Ring und brachte die Massen zum Tanzen. Genauso wie All Time Low-Frontmann Alex Gaskarth (r) und Gitarrist Jack Barakat. Ein Festival war den Sportis nicht genug. Deswegen brachten sie auch noch den Ring zum Beben. Am Ende ihres Auftritts waren sie auf dem Dach der Hauptbühne des Festivals zu sehen.
Weitere Fotostrecken Zurück zum Artikel