Versexte Wissenschaft

Jüngster Streich der Sex-Forschung am 13. September 2012: Sexuelle Erregung senkt die Ekelschwelle bei Frauen.

Es vergeht kaum eine Woche, in der die Wissenschaft keine neue Studie zum Thema Sex vorlegt. Jüngster Streich der Sex-Forschung am 13. September 2012: Sexuelle Erregung senkt die Ekelschwelle bei Frauen. Deshalb ertragen sie Dinge, die eigentlich eher Abscheu erzeugen: Sperma, Spucke, Schweiß...

Jüngster Streich der Sex-Forschung am 13. September 2012: Sexuelle Erregung senkt die Ekelschwelle bei Frauen. Ein Fünftel aller deutschen Männer hatte schon Sex am Arbeitsplatz, 15 Prozent sogar öfter als zehn Mal. 40 Prozent der befragten Männer würden gleich aufs Ganze gehen, die Frauen geben sich weitaus keuscher. Mehr Sex, Spontaneität und Freizeitaktivitäten an der frischen Luft wünschen sich die Deutschen. Erst im Juli hatte dieselbe Stiftung per Umfrage herausgefunden, dass es Frauen schwerer fallen würde, ein Jahr lang auf die Glotze zu verzichten als auf Sex. Sprintern wie Weltrekord-Renner Usain Bolt empfiehlt Professor Sommer vom Hamburger Zentrum für Männergesundheit zwei bis drei Tage Enthaltsamkeit vor dem Wettkampf. Jeder fünfte greift erstmal zum Smartphone. Kein Wunder eigentlich, fand doch im Mai Diana Tamir und ihr Team in Harvard heraus, dass Facebook eine ähnliche Befriedigung wie Sex auslöst. Ihren Frust darüber ertränken nicht nur Menschen, sondern auch Fruchtfliegen im Alkohol. Zieht sie Rot an, will sie Sex? Stimmt vielleicht nicht. Die Testperson kuschelte plötzlich auch mit männlichen Kollegen. Ein unermüdlicher Dauerbrenner unter den Studien ist die Antwort auf die Frage: «Wie lieben die Deutschen?» Immer noch nicht aus der Mode gekommen ist auch beim Thema Sex der Ost-West-Vergleich. Männer haben es oral am liebsten, gefolgt von Reiter- und Hündchenstellung, Frauen bevorzugen den Missionar. Es werden immer mehr Pornos konsumiert, wogegen der Sex im echten Leben nicht mehr ankommt. Dass Männer alle sieben Sekunden an Sex denken, ließ sich bislang nicht belegen. Im September 2009 fanden die Herren Pollet und Nettle aus Newcastle heraus, dass die Frauen reicher Männer mehr Orgasmen haben.
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