Die größten Skandale bei Lidl

Bewohner eines Slums in Dhaka, der Hauptstadt von Bangladesch.

Bewohner eines Slums in Dhaka, der Hauptstadt von Bangladesch. Hier lässt Lidl einen Großteil seiner Textilien schneidern, denn nirgendwo sind die Produktionskosten niedriger. Laut der ARD-Dokumentation Der Lidl-Check verdienen Näherinnen in Dhaka etwa 30 Euro im Monat. Weil sie von diesem Gehalt kaum überleben können, hausen sie in Wellblechhütten und leiden oft unter Hunger.

Bewohner eines Slums in Dhaka, der Hauptstadt von Bangladesch. 2004 veröffentlichte die Dienstleister-Gewerkschaft ver.di das sogenannte Lidl-Schwarzbuch. Der größte Skandal in der Geschichte von Lidl wurde durch einen Artikel im Stern aufgedeckt Doch schon im Folgejahr, 2009, kam es zum nächsten Aufreger Ende 2010 wurde Deutschland vom sogenannten Dioxin-Skandal erschüttert Journalist Günter Wallraff Schon mehrfach geriet Lidl in die Schlagzeilen, weil die Pestizigbelastung von Obst und Gemüse aus den Supermärkten zu hoch war.
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