Ausgebrannte Promis

Eines der berühmtesten Burnout-Opfer: Britney Spears. Sie war dem Erfolgsdruck irgendwann einfach nicht mehr gewachsen.

Eines der berühmtesten Burnout-Opfer: Britney Spears. Sie war dem Erfolgsdruck irgendwann einfach nicht mehr gewachsen.

Eines der berühmtesten Burnout-Opfer: Britney Spears. Sie war dem Erfolgsdruck irgendwann einfach nicht mehr gewachsen. Auch Sänger Ricky Martin ist Burnout-Opfer. Als er aus der Öffentlichkeit verschwand, hieß es, er sei ausgebrannt. Sängerin Mariah Carey lieferte einen Hit nach dem anderen, bis sie sich 2001 wegen Burnouts in eine Klinik einweisen lassen musste. US-Rapper Eminem sagte 2005 plötzlich seine Europa-Tournee ab. Der Hip-Hopper wurde wegen Erschöpfung behandelt, hieß es damals auf seiner Internetseite. Schlagerstar Michelle brach 2004 zusammen. Sie wurde sogar ins künstliche Koma versetzt. Skispringer Sven Hannawald beendete seine Karriere wegen eines Burnouts. Mittlerweile ist er wieder gesund. Ständiges Ab- und Zunehmen: Die Dreharbeiten zu den Bridget-Jones-Filme waren für Hollywood-Actress Renée Zellweger zuviel. Auch sie musste sich eine Auszeit nehmen. Das wohl berühmteste Burnout-Opfer Robbie Williams litt schon zu Take-That-Zeiten unter Erschöpfung und Depressionen. Besonders häufig scheint es Fuball-Profis zu treffen: Nach einem Klinikaufenthalt im Herbst 2003 hieß es über Sebastian Deisler in der Presse, er sei depressiv und ausgebrannt. Nach der EM 2004 hatte Ottmar Hitzfeld die Nachfolge Rudi Völlers  abgelehnt, weil  er nicht in der psychischen Verfassung war, den Job zu erledigen. Grund: Burnout. Und auch Oliver Kahn schildert  in seiner Biographie bewundernswert offen, wie er das Burnout-Syndrom an sich selbst erlebte.
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