Gekonnt durch den Arbeitsalltag

Das Büro als Hauptquell für Stress. Damit die Arbeit nicht zur Qual wird und krank macht, kann man einiges beachten.

Das Büro als Hauptquell für Stress. Damit die Arbeit nicht zur Qual wird und krank macht, kann man einiges beachten.

Das Büro als Hauptquell für Stress. Damit die Arbeit nicht zur Qual wird und krank macht, kann man einiges beachten. Damit der Alltag am Schreibtisch erdrückend wird, sind kleine Pausen zum Durchatmen angebracht. Wer krank ist, ist krank und gehört ins Bett. Oder eben auf die Couch. Sich heroisch ins Büro zu schleppen, steckt nur die Kollegen an und erhöht die Fehlerquote. Weil sie den Druck nicht aushalten, greifen viele Deutsche zu Tabletten. Doch Aufputschmittel und Antideprissiva sind keine Lösung. Zumindest keine langfristige. Damit die Brille durch Arbeit am Bildschirm nicht jedes Jahr dicker wird, helfen schon ein paar einfache Entspannungsübungen. Wie etwa die der Augenschule. Private Gespräche sind per Handy zwar nicht verboten. Doch sollten der Streit mit dem Freund nicht lautstark neben den Kollegen am Schreibtisch geführt werden. Die Currywurst vom Imbiss um die Ecke oder das Stückchen Kuchen vom Bäcker gegenüber - es ist zwar verlockend einfach, aber nicht gesund. Alles eine Frage der Organisation. Hat das Unternehmen eine Kantine, dann gehört es zum guten Ton, mit den Kollegen dort zu Mittag zu essen.
Weitere Fotostrecken Zum Artikel