05.04.2018, 12.15 Uhr

Fast & Furious: Nach Zoff mit Vin Diesel: "Fast & Furious 9" ohne Dwayne Johnson?

"Fast Furious 9" könnte ohne Dwayne Johnson gedreht werden Bild: Birdie Thompson/AdMedia/ImageCollect/spot on news

Die bisherigen acht "Fast & Furious"-Filme haben über 1,5 Milliarden US-Dollar an den Kinokassen eingenommen. Die Stars der Filme brüsten sich seit jeher damit, dass sie eine Familie seien. Doch gegen Ende der Dreharbeiten zu "Fast & Furious 8" bekamen die Familienbande Risse. Es krachte gewaltig zwischen Vin Diesel (50, "xXx: Die Rückkehr des Xander Cage") und Dwayne "The Rock" Johnson (45, "Baywatch"). Diesel spielt seit Teil eins Dom Toretto, Johnson lässt seit "Fast & Furious Five" als Luke Hobbs seine Muskeln spielen. Das Zerwürfnis scheint größer zu sein als gedacht - und könnte "Fast & Furious 9" beeinflussen.

Wurde der Streit wirklich beigelegt?

Dwayne Johnson packte im Interview mit dem "Rolling Stone" über den Zoff mit seinem Co-Star aus. "Vin und ich hatten ein paar Diskussionen, einschließlich eines wichtigen Vieraugengesprächs in meinem Trailer", erzählte Johnson. Dabei sei ihm bewusst geworden, dass es "einen fundamentalen Unterschied" in ihren "Philosophien" gebe, wie "wir das Filmemachen und eine Zusammenarbeit angehen". Es habe einige Zeit gedauert, "aber ich bin dankbar für diese Klarheit". Dann schob The Rock hinterher: "Ob wir wieder zusammenarbeiten oder nicht".

Heißt das, Luke Hobbs wird in "Fast & Furious 9" nicht dabei sein? "Ich bin mir nicht sicher", so Johnson. Er konzentriere sich nun voll und ganz auf das Spin-off "Hobbs and Shaw". Darin wird er an der Seite von Jason Statham (50, "The Transporter") alias Deckard Shaw zu sehen sein. Der Streifen soll im Juli 2019 in die Kinos kommen. "Fast & Furious 9" hingegen wurde ins Jahr 2020 geschoben.

Und wie sieht es mit seiner Freundschaft zu Vin Diesel aus? "Ich wünsche ihm nur das Beste und hege keinerlei Groll, wegen der Klarheit, die zwischen uns herrscht", stellte Johnson klar. Doch diese Aussage hat der Hollywood-Star offenbar noch einmal überdacht, wie es in dem Artikel von "Rolling Stone" heißt. Nach einem lauten Lacher habe der 45-Jährige hinzugefügt: "Eigentlich kannst du diesen letzten Teil über den Groll löschen. Wir werden es bei der Klarheit belassen." Vergeben und vergessen klingt anders...

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