07.11.2018, 11.40 Uhr

Trends: Neuer Hype ums Zweirad: Das ist im kommenden Jahr angesagt

Auf der EICMA in Mailand gibt es nicht nur neue Motorräder zu sehen, sondern auch viel Zubehör wie Helme

Auf der EICMA in Mailand gibt es nicht nur neue Motorräder zu sehen, sondern auch viel Zubehör wie Helme Bild: Shutterstock.com/Kirayonak Yuliya/spot on news

Vom 6. bis zum 11. November zieht es die Motorradwelt nach Mailand auf die EICMA. Auf der Motorradmesse präsentieren alle Hersteller mit Rang und Namen ihre Neuheiten für das Jahr 2019. Doch neben Motorrädern gibt es noch viel mehr zu sehen - darunter auch Gadgets und modische Accessoires.

"Ich glaube Motorradfahren war nie out", erzählt Timo Resch aus dem Marketing-Team von BMW Motorrad im Rahmen der Messe. Das Fahren sei "eine Faszination". Die Zahlen unterstreichen das: Im ersten Halbjahr 2018 gab es sieben Prozent mehr Neuzulassungen von Motorrädern in Deutschland. Kleinere Zweiräder wurden sogar um rund 30 Prozent häufiger als im Vorjahr zugelassen. In Deutschland wird also wieder deutlich häufiger Motorrad gefahren, nachdem die Zahlen in den vorangegangenen Jahren rückläufig waren.

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Gut aussehen auf zwei Rädern

Während die einen neue Touring-Maschinen begutachten, sich auf einen Retro-Roller setzen oder von Superbikes wie der BMW S 1000 RR träumen, erkunden andere auf der Messe die faszinierende Welt der Accessoires und Gadgets. So kann lebenswichtige Schutzbekleidung beispielsweise auch modisch oder verspielt sein.

Der Hersteller Kappa zeigt ein Update in Sachen Farb- und Designvielfalt seiner Helme. Der KV28 ist beispielsweise ein für Frauen entworfener Helm, der mit einem schon fast psychedelischen Muster daherkommt, das an orientalische Mandalas erinnert.

Das deutsche Unternehmen Held präsentiert unterdessen unter anderem seine Vintage-Jacke "Baker", die beweist, dass sichere Motorradbekleidung weder bieder noch aufdringlich sportlich daherkommen muss.

So wird das Motorrad richtig sicher

Der Zulieferer Continental zeigt eine neue Generation von Sensoren, die zukünftig viele Leben retten könnte. Der Notbremsassistent soll kritische Situationen erkennen können und auf diese auch automatisch reagieren. Würde das Gerät aber selbstständig wie bei einem Auto eine Notbremsung einleiten, könnte dies fatal enden. Daher wird der Motorradfahrer zunächst durch unterschiedliche Signale auf eine Gefahr hingewiesen, reagiert er dann nicht, beginnt das System sanft mit einem Bremsvorgang.

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